In ihrer 10-sekündigen Videobotschaft, bei der sie eine Menschengruppe in Dresden mit ukrainischen Flaggen filmt, sagt sie wörtlich mit bittender Stimme: „Wladimir, Wladimir. Das war ziemlich wenig heute. Hier bei uns in Dresden kann man auch einmal zuschlagen“
Bei der Frau handelt es sich um Alena Dirksen (30), Inhaberin der russischen Restaurants Rodina in Mittweida. Die Wolgadeutsche lebt seit 20 Jahren in Deutschland – und ist offenbar dennoch der russischen Propaganda völlig verfallen.
Das Video mit dem Titel "Elvira Schwarz – Eine Wolgadeutsche in Magdeburg" zeigt ein Gespräch mit Elvira Schwarz, einer Wolgadeutschen, die in Magdeburg lebt. Das Gespräch wurde im Rahmen der Vorbereitung für eine Porträt-Ausstellung der Fotografin Elisabeth Heinemann geführt.
Elvira Schwarz teilt ihre Lebensgeschichte als Wolgadeutsche und spricht über ihre Erfahrungen. Zuschauer äußern in den Kommentaren Respekt und Bewunderung für ihre lebendige Persönlichkeit, ihre Bescheidenheit und Dankbarkeit. Einige Kommentatoren diskutieren auch über die Geschichte der Wolgadeutschen und deren Beitrag zur Kultur.
Es gibt auch Kommentare, die kritisch auf die finanzielle Unterstützung von Zuwanderern eingehen, während andere die Vielfalt der deutschen Sprache und Kultur schätzen. Es gibt auch Diskussionen über die Identität von Russlanddeutschen und deren Wahrnehmung in Deutschland.
Insgesamt scheint das Video positiv aufgenommen zu werden, und die Zuschauer schätzen Elvira Schwarz als eine starke und sympathische Frau mit einer interessanten Lebensgeschichte.
